museen der stadt recklinghausen
ENGLISH
AktuellKunsthalleIkonen-MuseumExtrasStadt REArchiv
JahresprogrammKunstpreis junger westenKünstlerbundFOTO
InformationKunst im öff. RaumEIKONKunstverein
StadtplanArtothekRegion
MitarbeiterPublikationenPublikationen
Editionen
ImpressumFördervereinPRESSELinksIntern
Heli01

Am Mittwoch, dem 20. September um 13:35 Uhr ist die Forschungsstation dank vieler Mithelfer vom Ordnungsamt, Sportamt, Polizei, Bundespolizei und der Firma action-concept aus Hürth sicher auf der Kunsthalle gelandet.

Heli05Heli06
Heli07Heli08
GenthForschungsstation02
GenthForschungsstation01Heli10
GenthForschungsstation04GenthForschungsstation05
EinladundGenth01EinladundGenth02
Einladung als pdf-Datei zum Download (676 kb)
GenthForschungsstation03
20.09.2006: Ulrich Genth & Heike Mutter, Kunsthalle Recklinghausen (Foto: Ferdinand Ullrich, Re), (2,9 MB)
20.09.2006: Ulrich Genth & Heike Mutter, Forschungsstation 01 (704 kB), Foto: Ferdinand Ullrich, RE
20.09.2006: Ulrich Genth & Heike Mutter, Forschungsstation 02 (716 kB), Foto: Ferdinand Ullrich, RE
beidevorzelt
kletternklettern2kupersulliklettert
Mutter und Genth an der Forschungsstation (644 kB) Foto: Heike MutterGenth klettert 1 (644 kB) Foto: Heike MutterGenth klettert 2 (644 kB) Foto: Heike MutterGenth klettert 3 (600 kB) Foto: Heike Mutter
stationbeleuchtetUlli3
Ulliklettertullizelt
Forschungsstation beleuchtet (592 kB) Foto: Heike MutterGenth klettert 4 (448 kB) Foto: Heike MutterGenth im Zelt (808 kB) Foto: Heike MutterGenth klettert 5 (560 kB) Foto: Heike Mutter
AbsenderMP

Die Künstler Ulrich Genth (geb. 1971 in Tübingen) und Heike Mutter (geb. 1969 in München) präsentieren in der Kunsthalle Recklinghausen eine raumbezogene Installation.

Das für die Kunsthalle Recklinghausen geplante Projekt der „Forschungsstation“ (Arbeitstitel) macht – auf metaphorischer Ebene – den Versuch einer Erkundung der Kunstwelt. Ausgangspunkt dieses Erkundungsprozesses ist die Idee des Museums als unwahrscheinlicher Lebensraum. Die Forschungsstation als Idee basiert auf einem fiktiven Neuerforschungsprozess des Museums; sie ist die Inszenierung eines absurden Endeckungsprozesses in einer eigentlich bereits bis ins Detail beschriebenen und definierten Umgebung. Die Vorgehensweise ist von der Methode inspiriert, mit der Forscher die tropischen Regenwälder von oben aus der Luft erforschen. Die Beobachtung erfolgt möglichst diskret und mit möglichst wenig Kontakt zum Objekt, aber mit großem Aufwand. Der Forscher versucht Sinnzusammenhänge zu erkennen und/oder zu bestätigen und der Komplexität Herr zu werden.

Mit Ulrich Genth ist einmal mehr ein Preisträger des Kunstpreises junger westen (2001) zu Gast in der Kunsthalle Recklinghausen.

 

Ausstellungseröffnung am Freitag, 6. Oktober um 18.00 Uhr

Pressevorbesichtigung am Donnerstag, 5. Oktober um 11.00 Uhr

 

Öffnungszeiten

dienstags bis sonntags und feiertags von 10.00 bis 18.00 Uhr

 

Eintritt

1,50 Euro, ermäßigt 0,75 Euro

 

Führungen

Öffentliche Führungen sonntags um 11.00 Uhr

Kurzführungen donnerstags um 12.00 Uhr

Weitere Führungen und Führungen für Schulklassen nach Vereinbarung,

Telefon (02361) 501935

AbsenderMP
CMYKWDR3OhneA
GWK
HKM
Globetrotterschwarz
ColumbusLogo
SPAETER4c
ActionconceptLogo
Biographie Genth als pdf (68 kb)Biographie Mutter als pdf (68 kb)Einladung als pdf (268 kb)
Projekt Forschungsstation als pdf (748 kb)Presseinfo als als doc (68 kb)Projekt Forschungsstation als doc (28 kb)
AktuellAktuellKunsthalleKunsthalleIkonen-MuseumIkonen-MuseumArchivArchivJahresprogrammJahresprogrammKunstpreis junger westenKunstpreis junger westenFOTOFOTOKunst im öff. RaumKunst im öff. RaumEIKONEIKONStadtplanStadtplanArtothekArtothekMitarbeiterMitarbeiterPublikationenPublikationenPublikationenPublikationenEditionenEditionenImpressumImpressumFördervereinFörderverein